Eckdaten:
Format: ANL3/Version 15.2
Anlagenbreite: 1,70 km     Anlagenlänge: 1,10km
Niveau: -0,34 m bis 44,6 m
Rasterdichte: 280 Knoten pro  km
Gleislänge: 25,4 km
Anzahl der Modelle: ca. 6924
Bauzeit: ca. 4 Monate
Epoche III/IV der DB
 

Nachdem Sie sich nun ausgiebig mit dem Endbahnhof Wildungen beschäftigen konnten, steht nunmehr eine Erweiterung der Anlage mit einem Ausbau der freien Strecke sowie dem Bahnhof Wega bereit. Diese Betriebsstelle verdient wegen der Besonderheit ihres Gleisdreiecks in dieser Erweiterung ein besonderes Augenmerk.

Schon der erste Teil der Anlage bot durch seine Bedienung mittels Gleisbildstellpult interessante Möglichkeiten für den Fahrbetrieb.

Für den Bahnhof Wega steht jetzt ein zweites Bedienfeld zur Verfügung. Dieses enthält beide Schattenbahnhöfe. Das Bedienungskonzept aus der ersten Anlage wurde dabei erweitert.

>>>Die Anlagenerweiterung vergrößert die bereits erworbene Grundanlage. Ein Anlagenverbinder oder sonstige Tools sind von daher nicht erforderlich!

Obwohl auch mit "Wega" nur das Motiv und nicht das komplett originale Umfeld gestaltet werden sollte, konnte dennoch das originale Empfangsgebäude im preußischen Stil als 3D Objekt durch Konstrukteur Roland Ettig umgesetzt werden.


Zustand des Gebäudes 2019...

...und der aktuelle traurige Zustand des Gleisdreiecks.

In der Simulation dagen ist die Eisenbahnwelt noch in Ordnung.

Das Neue Gleisbildstellpult für Wega hält einiges mehr an Bedienkomfort und Raffinessen bereit. Durch die Mitwirkung von Götz Meyer konnte der "Spielspaß" dieser Anlage auf ein komplett neues Niveau gehoben werden.

Blick auf Wega mit dem östlichen Schenkel des Gleisdreiecks.

Das Ganze aus der Gegenperspektive...


Schiene und Straße liegen in Richtung Wildungen dicht beieinander. Aus einem Straßenfahrzeug heraus lassen sich interessante Zugbeobachtungen machen.


Bedarfshaltepunkt "Wegaer Mühle".

Ein aus Korbach kommender Personenzug hat den Haltepunkt "Wegaer Mühle" im Gleisdreieck Richtung Bad Wildungen verlassen.

Eisenbahn und Landschaft. Die "Wilde" heißt dieser Bach. Ob sie einst Namensgeber für den Ort Wildungen war, lässt sich nicht genau aussagen.

 
...und noch eine Impression von der "Wilden", die virtuell doch ganz ruhig erscheint. :-)

Ein Nahgüterzug hat noch einige Rangierarbeiten in Wega zu erledigen...

...wie z.B. die Bereitstellung von Brennstoff-Kesselwagen für die Constructa Werke.
Von 1939 bis 1945 befanden sich in Wega militärische Produktionsstätten der "Henschel Flugmotoren GmbH".

Die östliche Kurve des Gleisdreieckes diente hauptsächlich dem Güterverkehr. Reisezüge fuhren (nach eigenen Recherchen) planmäßig immer über Bad Wildungen. Von daher gibt es wohl auch keinen Bahnsteig in und aus Richtung Korbach.


Ein Personenzug verlässt Wega in Richtung Wabern.

 

Mitwirkende:

Exklusive Modellkonstruktionen: Roland Ettig

Bei folgenden Personen möchte ich mich für die Mitwirkung am Projekt ganz herzlich bedanken:

Bereitstellung zusätzlicher Modelle: Roland Ettig, Uwe Becker, Ralph Görbing, Andreas Hempel, Hans Ulrich Werner, Jürgen Engelmann,

Gleisbildstellpult und Lua Skript:  Götz Meyer

Tests + Beratungen:  Jobst Petig, Götz Meyer, Roland Ettig

 

Wir hoffen, Ihnen auch mit dieser Anlage wieder viel Freude und virtuellen Einsenbahspaß vermitteln zu können.
Andreas Großkopf

 

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